UDCA - Was hat der Schwarzbär damit zu tun?

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me.
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Aktuelle Laborwerte: Beobachte meine Werte seit Beginn der Erkrankung, inzwischen seit 15 Jahren...
Haben sich für mich zu einer "persönliche Norm" entwickelt, d. h. 'Schwankung A' bis 'Schwankung Z'! Hat nix mit den üblichen vorgegeben Laborwerten zu tun, Mein AP, ist kontinuierlich ausserhalb der Norm, aber langfristig oft auf einem Niveau stehend - im Moment Tendenz nach oben, mit gelegentlichen "Tälern" zwischendrin...
Deswegen gehe ich von meiner individuellen + persönlichen Laborwertenorm aus!
Inzwischen regelmäßige (Vor)hormon D -sogenanntes "Vitamin D"- Supplementierung, seit 2021 zusätzliche Einstellung mit Bezafibrat ("pausiert" aktuell weiterhin 1/2023).

Falls jemand Fragen dazu hat, wie ich dieses genau meine - bitte einfach eine PN senden - antworte gerne!
Wohnort: Hessen

UDCA - Was hat der Schwarzbär damit zu tun?

Beitragvon me. » Fr 8. Jan 2010, 21:10

Hallo ihr,

vielleicht hat sich manch eine(r) hier schon gefragt, ...die Ursodeoxycholsäure was ist das
eigentlich für' ne Gallensäure? Wo hat sie ihren Ursprung? Hier ein paar Antworten!

Einfach mal hier klicken: Schwarzbär + UDCA

Stimmt einen schon sehr nachdenklich, wenn man dort einige Abschnitte liest...!!!

me.
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Falls jemand Fragen dazu hat, wie ich dieses genau meine - bitte einfach eine PN senden - antworte gerne!
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Re: UDCA - Was hat der Schwarzbär damit zu tun?

Beitragvon me. » Do 14. Sep 2023, 10:56

WICHTIGER HINWEIS:

Angesichts der aktuellen Berichterstattung, hier nochmal der Hinweis für "frisch" diagnostizierte PBC/PSC Erkrankte - die in Deutschland (und Europa) vertrieben Tabletten enthalten keine Ursodeoxycholsäure tierischem Ursprungs, sondern ein rein synthetischen Wirkstoff!!

"Die Qualen der Gallebären: Folter-Farmen in Vietnam vor dem Ende" Quelle: dpa/lag über web(.)de

Das heißt, ihr könnt dieses Medikament (weiterhin) unbedenklich einnehmen... Und die lebenswichtige Therapie fortsetzen!


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